Amalgamsanierung

Neuere Forschungen belegen: Amalgamfüllungen verursachen bei vielen Menschen schleichende Immunschwäche. Überdurchschnittliche Mengen an Quecksilber verursachen Kopf- und Nackenschmerzen, Muskelzittern, Schlappheitsgefühl, Appetitlosigkeit, Mundgeruch, Schwindelanfälle und vieles mehr. Bei Amalgam in den Zahnzwischenräumen können sogenannte Amalgamtätowierungen entstehen. Kleine Metallteilchen setzen sich unter das Zahnfleisch ab und bilden eine dunkle Verfärbung, die beim Lachen oder Sprechen optisch stören kann.

Gründe genug für viele, sich der alten Füllungen zu entledigen.

Bei einer Amalgamsanierung werden alte Amalgamfüllungen fachgerecht entfernt und durch ungefährlichere Stoffe wie Kunststoff, Keramik oder Gold ersetzt.